Ob das auch klappt, davon überzeugten sich die Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus am 23.4.2026 in einem Ortstermin.

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Das Schwimmbad wird eröffnet mit energieerzeugender Photovoltaikanlage auf dem Dach und energiesparenden Wärmepumpen im Bode - für den Schutz unseres Klimas. Für die Sicherheit der Badenden sorgen in Zukunft nicht nur die Bademeister, die Bademeister werden zusätzlich durch ein System aus KI und Kameras um das Becken herum unterstützt. Im Falle einer Notfallerkennung werden die Bademeister gerufen über einen Empfänger, den sie am Handgelenk tragen. Um die Öffnungszeiten beizubehalten, wurde übrigens eine Stelle mehr geschaffen.

Saisonkarten können übrigens schon ab sofort gekauft werden.

Die Startböcke für Schwimmwettbewerbe sind variabel:

Dank Rollrasen sind einige Rasenflächen schon fertig:

Laut Integrierten Klimaschutzkonzept der Gemeinde Adendorf wird geprüft, ob die Investitionen in die Photovoltaikanlagen des Freibades und der Sportkita durch einen Strombilanzkreis mit den 28 anderen Liegenschaft der Gemeinde relevante Kostenersparnisse erreicht werden können. Insgesamt verbrauchen diese 28 Liegenschaft mindesten 8000kWh im Jahr. Es ist angedacht bis zum Jahr 2045 alle geeigneten Dachflächen mit Photovoltaikanlagen auszustatten und auch Energiespeicher mit zu planen.

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Strombilanzkreismodelle zeichnen sich dadurch aus, dass man mehrere Gebäude, auf denen PV-Anlagen installiert sind, mit Gebäuden ohne (ausreichende) PV-Anlage bilanziell zu einem Gebäudepool zusammenfasst. Der erzeugte Strom auf Gebäuden mit PV-Anlage, der nach Abgang des Eigenverbrauchs ins öffentliche Netz eingespeist wird, wird bilanziell für die Deckung des Stromverbrauchs in Gebäuden ohne PV-Anlage genutzt. (Siehe V-11 auf Seite 119 des Klimakonzeptes der Gemeinde Adendorf).